HOTEL ZU DEN ZWEI WELTEN
Nichts ist so sicher wie das Unsichere (Francois Villon)
Kein Gast weiß, wie er in das Hotel zu den zwei Welten gelangt ist. Niemand weiß, wann er es wieder verlassen und wohin er dann gehen wird. An diesem merkwürdigen Ort ist alles möglich, sogar Wunder: Die Krüppel erlangen den Gebrauch ihrer Glieder wieder, die Lügner sagen die Wahrheit. Die geheimnisvolle Dr. S., die die Gäste während ihres Aufenthaltes betreut, lässt deren Fragen nur noch drängender werden. Das Stück erzeugt eine metaphysische Spannung, bewegt es sich doch zwischen Traum und Realität, Leben und Tod, Komödie und Tragödie. Der Autor von Der Besucher setzt damit seine leidenschaftlich geführte Sinnsuche fort, zeigt, dass das Geheimnis selbst Anlass zur Hoffnung gibt.
Mitwirkende
| Regie | Norbert Bertheau | |
| Julien | Michael Völkl | |
| Laura | Annette Rosenberger | |
| Der Magier | Harald Brumberg | |
| Minna | Franziska Wirth | |
| Die Präsidentin | Ursula Hoede | |
| Dr. S. | Marina Gebert | |
| Emanuel-Gabriel-Raphael | Tatjana Schnitzer | |
| Klavier, Komposition, Liedtext | Harald Brumberg | |
| Gesang | Annette Rosenberger | |
| Bühne | Norbert Bertheau, Uly Truchseß | |
| Lichtdisposition | Uly Truchseß | |
| Aufführungsrechte | Theaterverlag Desch |
Spielplan