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	<title>theater ensemble Würzburg</title>
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	<description>Webblog des theater ensembles Würzburg</description>
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		<title>Premiere von Yasmina Rezas &#8220;Drei Mal Leben&#8221;</title>
		<link>http://www.theater-ensemble.net/blog/2012/04/premiere-von-yasmina-rezas-drei-mal-leben/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 08:17:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemeldung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theater-ensemble.net/blog/?p=466</guid>
		<description><![CDATA[Am Donnerstag, den 26. April 2012 feiert das St&#252;ck &#38;#8220;Drei Mal Leben&#38;#8221; von Yasmina Reza um 20 Uhr Premiere am &#38;#8220;theater ensemble W&#252;rzburg&#38;#8221;, Frankfurter Stra&#223;e 87. Gespielt wird bis einschlie&#223;lich 26. Mai 2012, jeden Do / Fr / Sa um 20 Uhr &#38;#8211; au&#223;er am 05.05.2012 Kartenreservierung online unter www.theater-ensemble.net oder telefonisch: (0931) 445 45 [&#8230;] <a class="normal" href="http://www.theater-ensemble.net/blog/2012/04/premiere-von-yasmina-rezas-drei-mal-leben/">weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, den 26. April 2012 feiert das Stück &#8220;Drei Mal Leben&#8221; von Yasmina Reza um 20 Uhr Premiere am &#8220;theater ensemble Würzburg&#8221;, Frankfurter Straße 87.</p>
<p>Gespielt wird bis einschließlich 26. Mai 2012, jeden Do / Fr / Sa um 20 Uhr &#8211; außer am 05.05.2012</p>
<p>Kartenreservierung online unter www.theater-ensemble.net oder telefonisch: (0931) 445 45<br />
Vorverkauf: Tourist-Information Falkenhaus am Marktplatz</p>
<p>Seit rund zehn Jahren gehören die Theaterstücke der französischen Schauspielerin und Schriftstellerin Yasmina Reza zu den der Meistgespielten der Welt. Das verdankt sie vor allem ihren Stücken &#8220;Kunst&#8221;, &#8220;Drei Mal Leben&#8221; und &#8220;Gott des Gemetzels&#8221;. Rezas Stücke sind Boulevardtheater auf allerhöchstem Niveau. Sie sind sprachlich durchkomponiert, ihre Figuren sind geistreich und liefern sich hochintelligente und witzige Wortgefechte. Yasmina Reza erzählt in Ihrem Erfolgsstück &#8220;Drei Mal Leben&#8221; eine Katastrophe nicht zu Ende, sondern lässt zwei Paare drei Versionen eines verkorksten Abends durchleben.</p>
<p>Drei Versionen eines Abends mit denselben Personen, mit denselben Nöten und Wünschen, doch jedesmal in neuen Konstellationen und Koalitionen, mit andern Strategien und andern Manövern: jeder gegen jede, jede mit jedem und jeder für sich. Henri und Sonja, zwei Doppelverdiener mit Kind, verbringen einen gemütlichen Abend. Sie hockt auf der Couch und studiert wichtige Geschäftspapiere. Er, ein Astrophysiker, kümmert sich um den quengelnden Sohn, der nicht einschlafen will. An der Frage, ob der Kleine noch einen Keks bekommen könnte oder wenigstens einen Apfel, droht der abendliche Familienfrieden beinahe zu zerbrechen. Zum Glück klingelt es an der Tür. Es ist Hubert, ein Kollege von Henri, der mit seiner Frau Ines zum Nachtessen erscheint. Henri, der nach drei Jahren Arbeit eine neue wissenschaftliche Publikation abgeschlossen hat, hofft auf Unterstützung des Kollegen bei dem Vorhaben, Forschungsdirektor zu werden, deshalb die Einladung. Leider sind Hubert und Ines einen Tag früher erschienen als erwartet. Aus dem minutiös geplanten Menüvorhaben wird ein improvisierter Snackabend mit viel Wein und einer Reihe von Peinlichkeiten.</p>
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		<title>Archiv-Bild am Sonntag: Der Messias (1994)</title>
		<link>http://www.theater-ensemble.net/blog/2012/01/archiv-bild-am-sonntag-der-messias-1994/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 11:07:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theater-ensemble.net/blog/?p=452</guid>
		<description><![CDATA[DER MESSIAS von P. Parlowe Regie: H. G. Butzko Mit: Markus Grimm, Hermann Drexler Photo: Alexander du Prel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theater-ensemble.net/blog/wp-content/uploads/2012/01/Unbenannt-1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-453" title="Der Messias" src="http://www.theater-ensemble.net/blog/wp-content/uploads/2012/01/Unbenannt-1-300x211.jpg" alt="DER MESSIAS von P. Parlowe; Regie: H. G. Butzko. Mit Markus Grimm und Hermann Drexler" width="300" height="211" /></a></p>
<p>DER MESSIAS von P. Parlowe</p>
<p>Regie: H. G. Butzko</p>
<p>Mit: Markus Grimm, Hermann Drexler</p>
<p>Photo: <a title="Alexander du Prel" href="http://duprel.de" target="_blank">Alexander du Prel</a></p>
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		<title>Main-Post über den Charles Bukowski-Abend</title>
		<link>http://www.theater-ensemble.net/blog/2012/01/main-post-uber-den-charles-bukowski-abend/</link>
		<comments>http://www.theater-ensemble.net/blog/2012/01/main-post-uber-den-charles-bukowski-abend/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 20:33:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienecho]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theater-ensemble.net/blog/?p=447</guid>
		<description><![CDATA[Manfred Kundz von der Main-Post W&#252;rzburg war bei der Premiere des Charles Bukowski &#38;#8211; Abends da &#38;#8211; und ihm hat&#38;#8217;s wohl gefallen. Bukowski-Abend: Gro&#223;artig und ganz nah am Trash Theater Ensemble freut sich &#252;ber volles Haus bei Premiere des &#8222;Charles Bukowski-Abends&#8220; Drei Reihen zus&#228;tzlicher St&#252;hle waren n&#246;tig um die Besucher der Premiere des &#8222;Charles Bukowski-Abends&#8220; [&#8230;] <a class="normal" href="http://www.theater-ensemble.net/blog/2012/01/main-post-uber-den-charles-bukowski-abend/">weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manfred Kundz von der Main-Post Würzburg war bei der Premiere des Charles Bukowski &#8211; Abends da &#8211; und ihm hat&#8217;s wohl gefallen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Bukowski-Abend: Großartig und ganz nah am Trash</strong></span></p>
<p><em>Theater Ensemble freut sich über volles Haus bei Premiere des „Charles Bukowski-Abends“</em></p>
<p>Drei Reihen zusätzlicher Stühle waren nötig um die Besucher der Premiere des „Charles Bukowski-Abends“ im Würzburger Theater Ensemble unterzubringen. Dabei gelten die drastische Lyrik und die derbe Prosa des US-Autors mit deutsch-polnischen Wurzeln als etwas aus der Zeit gefallen.</p>
<p>Doch seine Underground-Lyrik und die Live-Musik hatten überraschenderweise den Würzburger Kultur-Untergrund Generationen- und Szenen-übergreifend mobilisiert und bescherten dem Off-Theater ein volles Haus.</p>
<p>Ausschließlich mit Original-Texten von Bukowski (1920-1994) beleuchtet das Regieteam Helga Wiesend und Norbert Bertheau schlaglichtartig typische Momente aus dem Leben des Autors und vielseitigen Gelegenheitsjobbers. Bertheau trägt überwiegend die lyrischen Passagen vor, während die Prosatexte dem Würzburger Maler Thomas Mehrländer vorbehalten sind.</p>
<p>Nicht nur weil er von seinem Äußeren schon alle Vorstellungen erfüllt, die man sich von einem Underground-Poeten macht oder von Bukowski-Fotos kennt, ist Mehrländer der Fixstern des Abends. Der vom Leben geprägte Körper, der schlurfende Gang, die verlangsamten, sparsamen Bewegungen, die raue, rauchige Stimme und die ungekünstelte Sprache sind der ideale Resonanzboden für die Themen zwischen Job-Erfahrungen und alltäglichem Überlebenskampf, Alkohol-Exzessen und Abenteuern mit Frauen: Es ist, als stünde Bukowski selbst auf der Bühne – und läse seine Texte in bestem und breitestem Fränkisch. Immer ganz nah am Trash, und doch einfach großartig.</p>
<p>Norbert Bertheau hat es da wesentlich schwerer: immer wieder greift er mit den poetischen Texten die wechselnden Rhythmen der dreiköpfigen Band auf, mal im harten Rock-Stakkato, mal im breiteren Rap-Tempo, mal solo und dann wieder im Dialog oder überlagert von der Live-Musik. Überhaupt die Musik – sie ist mehr als illustratives Beiwerk, sondern ein ganz und gar eigenständiges Element des Abends. Angetrieben von Chico Vorgels furiosem Post-Punk-Schlagzeug verwandeln Bassist Rüz Löser (zusätzlich auch Drums) und Gitarrist Ralf Stövesandt (gelegentlich auch mit seiner „singenden Säge“) das Theater in einen Underground-Keller, in dem wohl auch Bukowski gerne trinkender Gast gewesen wäre.</p>
<p>Rund zehn Jahre nach der erstmaligen Aufführung beweist das Theater Ensemble mit seinem Bukowski-Abend: auch der Würzburger Kultur-Underground lebt weiter, auch wenn das vor 30 Jahren gegründete, zuletzt ebenfalls auf dem Bürgerbräu-Gelände beheimatete Kulturzentrum längst tot ist. Bis zum 11. Februar, jeden Freitag und Samstag. Karten: Tel. 4 45 45</p>
<p><em>Quelle: Main-Post Würzburg, 24. Januar 2012, Manfred Kunz</em></p>
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		<title>Main-Post über unser 20-jähriges Bestehen</title>
		<link>http://www.theater-ensemble.net/blog/2012/01/main-post-ueber-20-jaehriges/</link>
		<comments>http://www.theater-ensemble.net/blog/2012/01/main-post-ueber-20-jaehriges/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 14:15:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Würzburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Freiraum f&#252;r Begeisterte Am 31. Januar 1992 startete das &#8222;theater ensemble&#8220; Drastische Komik und leise T&#246;ne, grober Scherz und subtile Gestik &#8211; die ganze Vielfalt dessen, was auf der B&#252;hne dargeboten werden kann, wurde in den vergangenen 20 Jahren vom &#8222;theater ensemble&#8220; gezeigt. Am 31. Januar 1992 er&#246;ffnete Norbert Bertheau die Spielst&#228;tte auf dem [&#8230;] <a class="normal" href="http://www.theater-ensemble.net/blog/2012/01/main-post-ueber-20-jaehriges/">weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Freiraum für Begeisterte</strong></p>
<p><strong><em>Am 31. Januar 1992 startete das „theater ensemble“</em></strong></p>
<p>Drastische Komik und leise Töne, grober Scherz und subtile Gestik – die ganze Vielfalt dessen, was auf der Bühne dargeboten werden kann, wurde in den vergangenen 20 Jahren vom „theater ensemble“ gezeigt. Am 31. Januar 1992 eröffnete Norbert Bertheau die Spielstätte auf dem Gelände der ehemaligen „Würzburger Bürgerbräu“. Den Beginn machte er mit „La Chunga“ von Mario Vargas Llosa – einem Stück über die gleichnamige peruanische Wirtin, die eine kleine Bar für zwielichtige Figuren betreibt.</p>
<p>Ein eigenes Theater zu haben, bedeutet Entscheidungsfreiheit und Autonomie – und eben das erstrebte Bertheau, als er sich entschied, Leiter einer Off-Bühne zu werden: „Es redet einem keiner mehr rein.“ Seine Erfahrungen mit anderen Theaterteams waren bis dahin nicht immer die besten gewesen.</p>
<p>Oft gab es ungute Auseinandersetzungen. Bis hin zu massivem Streit. Eines seiner Ziele war daher, ein Ensemble aufzubauen, das „freundschaftlich zusammenarbeitet“. Der Name „theater ensemble“ ist demnach Programm. Bertheau gelang es auch tatsächlich, einen (Frei)Raum zu schaffen für Theaterbegeisterte, die sich erproben und künstlerisch weiterentwickeln wollen.</p>
<p>Theater lebt von unvorhergesehenen Überraschungseffekten, und so ist auch die Geschichte des „theater ensemble“ reich an frappanten Anekdoten. Nie vergessen wird Bertheau jenen jungen Mann, der zur Vorstellung von „Love Letters“ kam: „Er hatte einen Irokesenhaarschnitt und sah alles in allem etwas verwahrlost aus.“ So jemanden hatte man zuvor kaum einmal im Theaterraum gesehen. Doch dieser „harte Macker“, der unberührbar erschien, ließ sich so mitreißen von dem, was auf der Bühne geschah, dass er mit Tränen in den Augen die Vorstellung verließ. Bertheau: „Dass so jemand durch Theater plötzlich weich werden kann, das war für mich damals ein sehr starkes Erlebnis.“</p>
<p>Theater, so es nicht ausschließlich dem Entertainment dienen will, tritt stets mit dem Anspruch an, auf vollkommen gewaltlos Weise kleine Veränderungen zu bewirken. Im Bewusstsein des Publikums. Oder was das Verständnis „abseitiger“ Phänomene betrifft. „Gutes Theater muss außerdem berühren“, betont Michael Völkl, der wenige Jahre nach Eröffnung des „ensemble“ zu Bertheau stieß. In welchem Maße ihre Inszenierungen zu berühren vermögen, erfuhr das Ensemble kürzlich nach Lessings „Nathan“. Mehrere Mails begeisterter Schülerinnen und Schüler erreichte die Truppe. „Diese Reaktionen haben uns mit unserem Konzept einmal mehr bestätigt“, sagt Bertheau.</p>
<p>Seit 1998 spielt das „ensemble“ auch unter freiem Himmel. Anfangs war der Efeuhof beim Ratskeller die einzige Freilichtspielstätte. Die teilte sich das Team aus der Zellerau mit der Werkstattbühne. Doch nachdem unsicher war, ob man den attraktiven Aufführungsort auch im nächsten Jahr bekommen würde, entschied sich Bertheau, eine eigene Freilichtbühne zu bauen. Die entstand 2004 auf dem Gelände hinter der festen Spielstätte. Seitdem gibt es in jedem Sommer zwei Inszenierungen für draußen. Auch heuer. Andreas Büettner aus Berlin realisiert im Efeuhof „Richard III“; Cornelia Wagner will „Zeugin der Anklage“ von Agatha Christie zeigen.</p>
<p>Der Theaterraum, in den höchstens 60 Zuschauer passen, ermöglicht intime Dialoge mit dem Publikum. Zum Konzept gehört überdies, dass „flach“ gespielt wird: Es gibt keine erhöhte Bühne. Nur die Zuschauer sitzen aufsteigend in alten Kinosesseln. Und das an fast jedem zweiten Abend. Knapp 150 Mal im Jahr wird im „ensemble“ gespielt. Eine großartige Leistung des kleinen Teams, das mit geringen Mitteln auskommen muss. „Wir schieben einen Schuldenberg vor uns her“, verrät Bertheau, der zum Jubiläum eine Sponsorenaktion starten will „Ab März bieten wir Bausteine im Wert von 300 Euro an.“ Die sollen das Theater endlich wieder auf gesunde finanzielle Füße bringen.</p>
<p><em> Pat Christ, Main-Post, 26. Januar 2012</em></p>
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		<title>Archiv-Bild am Sonntag</title>
		<link>http://www.theater-ensemble.net/blog/2012/01/archiv-bild-am-sonntag/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 16:03:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hinter den Kulissen]]></category>
		<category><![CDATA[Programm]]></category>

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		<description><![CDATA[In unserem Jubil&#228;ums-Jahr gibt es nun jeden Sonntag ein Bild aus dem Archiv zu sehen. Hier im Blog und bei facebook. Wir fangen an mit dem St&#252;ck DIE GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT von J. P. Sartre unter der Regie von Egon Hauck&#160;aus dem Jahre 1997. Zu sehen sind: Esme Koslitz, Dagmar Schmau&#223; und Gottfried Thoma.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserem Jubiläums-Jahr gibt es nun jeden Sonntag ein Bild aus dem Archiv zu sehen. Hier im Blog und bei <a title="theater ensemble bei Facebook" href="http://facebook.com/theaterwuerzburg" target="_blank">facebook</a>.</p>
<p><a href="http://www.theater-ensemble.net/blog/wp-content/uploads/2012/01/1997-GESCHLOSSENE-GESELLSCHAFT.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-434" title="1997-GESCHLOSSENE-GESELLSCHAFT" src="http://www.theater-ensemble.net/blog/wp-content/uploads/2012/01/1997-GESCHLOSSENE-GESELLSCHAFT-300x193.jpg" alt="" width="300" height="193" /></a></p>
<p>Wir fangen an mit dem Stück DIE GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT von J. P. Sartre unter der Regie von Egon Hauck aus dem Jahre 1997.</p>
<p>Zu sehen sind: Esme Koslitz, Dagmar Schmauß und Gottfried Thoma.</p>
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		<title>Charles Bukowski &#8211; Abend &#8211; morgen geht&#8217;s los!</title>
		<link>http://www.theater-ensemble.net/blog/2012/01/charles-bukowski-abend-morgen-gehts-los/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 18:25:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade l&#228;uft die letzte Probe f&#252;r den Charles Bukowski &#38;#8211; Abend. Morgen, am Freitag, den 20. Januar 2012 um 20 Uhr geht&#38;#8217;s los. Charles Bukowski, geb. 1920 in Andernach, gest. 1994 in Los Angeles. Ein umstrittener Schriftsteller. Geliebt und verdammt. F&#252;r manche nur S&#228;ufer und &#38;#8220;Hurenbock&#38;#8221;. F&#252;r andere ein gro&#223;artiger, d&#252;sterer Dichter: Ein Autor der [&#8230;] <a class="normal" href="http://www.theater-ensemble.net/blog/2012/01/charles-bukowski-abend-morgen-gehts-los/">weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade läuft die letzte Probe für den <strong><a title="Charles Bukowski - Abend Würzburg" href="http://www.theater-ensemble.net/produktionen/charles-bukowski/">Charles Bukowski &#8211; Abend</a>.</strong> Morgen, am Freitag, den 20. Januar 2012 um 20 Uhr geht&#8217;s los.</p>
<p>Charles Bukowski, geb. 1920 in Andernach, gest. 1994 in Los Angeles. Ein umstrittener Schriftsteller. Geliebt und verdammt. Für manche nur Säufer und &#8220;Hurenbock&#8221;. Für andere ein großartiger, düsterer Dichter: Ein Autor der harten, direkten Zeile ohne schmückendes Beiwerk. Ein entlarvender Autor. Man verglich ihn mit Dostojewski und Rimbaud, Hemingway und Miller.</p>
<p>Er wuchs als Sohn deutsch-polnischer Eltern in den Slums ostamerikanischer Städte auf, brach sein Jurastudium ab, war Mitglied in jugendlichen Banden und hielt sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser. Seine Lyrik machte ihn zur Kultfigur der Untergrund-Literatur.<br />
Die Stadt Los Angeles ernannte einen alten, abgewrackten Bungalow, wo er mal wohnte, zum offiziellen Kulturerbe und die renommierte Huntington Library hat seinen Nachlass übernommen.</p>
<p><strong>In der Inszenierung von Norbert Bertheau und Helga Wiesend wird das Leben des Schriftstellers Henry Charles Bukowski jr. vielseitig beleuchtet.</p>
<p>Der Würzburger Maler Thomas Mehrländer gibt den Autor Bukowski und Regisseur Norbert Bertheau rezitiert in Symbiose mit dem Musiker-Trio Ralf Stövesandt (guitar, saw), Rüz Löser (bass, perc.) und Chico Vorgel (drums). </strong></p>
<p>Zu sehen gibt es die Perfomance bis einschließlich 11. Februar jeden Freitag und Samstag um 20 Uhr.</p>
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		</item>
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		<title>&#8220;Soulàlà&#8221; &#8211; Party im theater ensemble</title>
		<link>http://www.theater-ensemble.net/blog/2012/01/soulala-party-im-theater-ensemble/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 12:10:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Würzburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Soul&#224;l&#224; W&#252;rzburg! 18.Februar, 21Uhr. Schwere Kisten, prall gef&#252;llt mit schwarzem Gold sammeln sich im W&#252;rzburger Theater Ensembele neben dem Grabstein des A.K.W.(R.I.P.). Das Motto steht. Musik aus dem Sammelbecken erlesener Subkulturen wie Mod, Ska, Northern Soul, Afrobe&#38;#8230;at aber auch Funk, Breaks und Raps erwarten euer Tanzbein zu erobern. Bei gef&#252;hlten 30&#176; Celsius Innentemperatur werden die [&#8230;] <a class="normal" href="http://www.theater-ensemble.net/blog/2012/01/soulala-party-im-theater-ensemble/">weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soulàlà Würzburg! 18.Februar, 21Uhr. Schwere Kisten, prall gefüllt mit  schwarzem Gold sammeln sich im Würzburger Theater Ensembele neben dem  Grabstein des A.K.W.(R.I.P.). Das Motto steht. Musik aus dem  Sammelbecken erlesener Subkulturen wie Mod, Ska, Northern Soul, Afrobe&#8230;at  aber auch Funk, Breaks und Raps erwarten euer Tanzbein zu erobern. Bei  gefühlten 30° Celsius Innentemperatur werden die Vinylpropheten der  &#8220;WeLoveYourEars-Kollaboration&#8221;  am Defibrillator, jedwedes Schuhwerk den Glanz und Charme dieser  unglaublichen Ära spüren lassen! Als fettes Bonbon gibts obendrauf die  Chemnitzer Urgesteine &#8220;Bataclan&#8221;. Auf die Nacht der Nächte!!!</p>
<p>Eintritt 3 € &#8211; nur Abendkasse, keine Reservierung.</p>
<p><a rel="nofollow nofollow" href="http://www.myspace.com/weloveyourears" target="_blank">http://www.myspace.com/weloveyourears</a><br />
<a rel="nofollow nofollow" href="http://www.bataclan.de/" target="_blank">http://www.bataclan.de/</a></p>
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		</item>
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		<title>Zum Tod eines Kindes in Würzburg</title>
		<link>http://www.theater-ensemble.net/blog/2011/12/zum-tod-eines-kindes-in-wuerzburg/</link>
		<comments>http://www.theater-ensemble.net/blog/2011/12/zum-tod-eines-kindes-in-wuerzburg/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 13:59:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Würzburg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theater-ensemble.net/blog/?p=415</guid>
		<description><![CDATA[Es h&#228;tte nicht sterben m&#252;ssen, das M&#228;dchen, das an einer Haltestelle der Stra&#223;enbahn in der Frankfurter Stra&#223;e nach Schulschluss von einem Mitsch&#252;ler vor einen LKW geschubst wurde. Das Mitgef&#252;hl vieler W&#252;rzburger geh&#246;rt den Eltern des M&#228;dchens, deren Mitsch&#252;ler und Lehrer. Es sollte auch dem Verursacher und seinen Eltern geh&#246;ren, der jetzt mit dem Ungl&#252;ck leben [&#8230;] <a class="normal" href="http://www.theater-ensemble.net/blog/2011/12/zum-tod-eines-kindes-in-wuerzburg/">weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es hätte nicht sterben müssen, das Mädchen, das an  einer Haltestelle der Straßenbahn in der Frankfurter Straße nach Schulschluss von einem Mitschüler vor einen LKW geschubst wurde.</p>
<p>Das Mitgefühl vieler Würzburger gehört den Eltern des Mädchens, deren Mitschüler und Lehrer. Es  sollte auch dem Verursacher und seinen Eltern gehören, der jetzt mit dem Unglück  leben muss. Er konnte sicherlich nicht die Folgen seiner kleinen Rangelei  absehen. Kinder toben und rangeln überall, auch an Straßenbahnhaltestellen.</p>
<p>Ich  fahre oft an der Unglücksstelle mit dem Auto vorbei, wenn nach Schulschluss sich  die wabernden und wuselnden Schülertrauben auf dem schmalen Bahnsteig drängen.  Ich bremse dann auf Schrittgeschwindigkeit ab, was die Strabafahrer übrigens  auch tun.  Sie wissen warum. Verantwortlich für das Unglück sind allein die  Mitglieder der Kommission, die solche Haltestellen als ungefährlich eingestuft  haben. Grob fahrlässig ist solch ein ignorantes Verhalten, das ein strafrechtliches und disziplinarisches Verfahren nach sich ziehen müsste. Ein  Blick über den Tellerrand und das Anbringen einiger Eisenrohre hätten genügt,  den Tod des Mädchens zu verhindern.</p>
<p>Nicht frei von Schuld bin auch ich. Dringend  hätte ich längst meine Beobachtungen und Befürchtungen der WVV mitteilen sollen.</p>
<p>Norbert Bertheau</p>
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		<title>We want you!</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 20:29:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hinter den Kulissen]]></category>
		<category><![CDATA[Würzburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Sie daran interessiert sind, aktiv an unserer Theaterarbeit teilzunehmen: als Schauspieler, Regieassistent, Dramaturg, Maskenbildner, Techniker, Organisator oder als Guter Geist; dann sprechen Sie mich an &#38;#8211; am besten nach einer Vorstellung oder per E-Mail an bertheau@theater-ensemble.net oder telefonisch unter der Rufnummer (0931) 54405. Herzliche Gr&#252;&#223;e Norbert Bertheau]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Sie daran interessiert sind, aktiv an unserer Theaterarbeit teilzunehmen: als Schauspieler, Regieassistent, Dramaturg, Maskenbildner, Techniker, Organisator oder als <em>Guter Geist</em>; dann sprechen Sie mich an &#8211; am besten nach einer Vorstellung oder per E-Mail an bertheau@theater-ensemble.net oder telefonisch unter der Rufnummer (0931) 54405.</p>
<p>Herzliche Grüße<br />
Norbert Bertheau</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Silvester im theater ensemble Würzburg</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 16:13:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programm]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr pr&#228;sentieren wir Ihnen an Silvester eine Doppelvorstellung &#38;#8211; um 17:30 Uhr und 21:00 Uhr. W&#228;hrend wir in den letzten Jahren eine Kom&#246;die ausgew&#228;hlt haben, wollen wir 2011 den Versuch wagen, ein Drama zu zeigen. So gibt es in diesem Jahr NORA von Henrik Ibsen zu sehen. Der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen. [&#8230;] <a class="normal" href="http://www.theater-ensemble.net/blog/2011/11/silvester-im-theater-ensemble-wurzburg/">weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr präsentieren wir Ihnen an Silvester eine Doppelvorstellung &#8211; um 17:30 Uhr und 21:00 Uhr. Während wir in den letzten Jahren eine Komödie ausgewählt haben, wollen wir 2011 den Versuch wagen, ein Drama zu zeigen. So gibt es in diesem Jahr <a href="/produktionen/nora/">NORA </a>von <a href="/ensemble/henrik-ibsen/">Henrik Ibsen</a> zu sehen. Der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen. Karten gibt es für 15,00 Euro bzw. 10,00 Euro ermäßigt. Gerne können Sie bei uns auch einen Gutschein erwerben.</p>
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